Beschreibung
Bedienfeld und Ausgänge vorn
Auf der Front liegen die Kfz-Steckdose (12 V, 10 A), der Hauptschalter, das LCD-Display, die LED-Licht-Taste und die LED-Leuchte. Darunter folgen USB-C1 (100 W), USB-C2 (30 W), USB-A (18 W), der Schiebeschalter für den Energiesparmodus, die DC-Taste, die AC-Taste und zwei AC-Steckdosen mit Klappen für zusammen 500 W reine Sinuswelle.


Ladeeingänge an der rechten Seite
Rechts sitzen im Lüftungsgitter der DC8020-Eingang für Solarmodule oder das Kfz-Ladekabel (bis 200 W) und der AC-Eingang (220–240 V, max. 10 A) für das mitgelieferte Ladekabel. So bleiben die Kabel seitlich, und die Front bleibt frei.
Lüftungsgitter an der linken Seite
Die linke Seite trägt ein durchgehendes Lüftungsgitter und keine Anschlüsse. Laut Benutzerhandbuch sollten auf beiden Seiten etwa 30 cm Abstand frei bleiben, damit die Luft ungehindert zirkuliert.


Geschlossene Rückseite
Die Rückseite ist glatt und ohne Anschlüsse. Mit 31,1 × 20,5 × 15,7 cm lässt sich die Powerstation flach an eine Wand oder in den Kofferraum stellen.
Griff flach eingeklappt
Eingeklappt liegt der Tragegriff bündig auf der Oberseite. Die Schrägansicht zeigt das Bedienfeld vorn und die beiden Ladeeingänge an der rechten Seite.


Zwei Schutzkontakt-Steckdosen
Mit aufgeklapptem Griff trägt man die 5,7 kg leichte Powerstation bequem. Die beiden AC-Steckdosen sind mit Klappen abgedeckt, die sich zum Einstecken öffnen lassen.
512 Wh für unterwegs
Mit 512 Wh und bis zu 1.000 W Spitzenleistung lädt die Explorer 500 v2 laut Hersteller ein Smartphone rund 28-mal, einen Laptop rund 6-mal oder eine GoPro rund 64-mal. Ein Mini-Kühlschrank (60 W) läuft etwa 4,5 Stunden, eine Eismaschine (160 W) rund 3 Stunden.


Kleiner und leichter
Mit 5,7 kg ist die Powerstation laut Jackery 27 % kompakter als andere Powerstations gleicher Kapazität. Der klappbare Griff macht sie zum handlichen Begleiter für Camping, Radtour und Wochenendtrip.
Zuverlässig bei Kälte und Hitze
Laden und Entladen ist laut Benutzerhandbuch von −20 °C bis 45 °C möglich. Ein Überspannungsschutz bis 3.000 V schützt vor Spannungsspitzen, die integrierte LED-Leuchte mit SOS-Modus hilft im Dunkeln.


Strom für das Campingwochenende
Auf dem Campingplatz betreibt die Powerstation laut Hersteller einen Projektor (100 W) rund 4 Stunden, eine Kaffeemaschine (160 W) etwa 3 Stunden oder eine Campinglampe (27 W) rund 19 Stunden. Mit einem separat erhältlichen SolarSaga-Solarmodul wird sie direkt vor Ort nachgeladen.
In rund 1,3 Stunden geladen
An der Steckdose ist der Akku laut Hersteller in rund 80 Minuten voll (0–80 % in 52 Minuten), mit AC und Solar gleichzeitig in rund 60 Minuten. Mit zwei SolarSaga-100-W-Modulen dauert es etwa 3,4 Stunden, über die Kfz-Steckdose rund 6 Stunden.


Sechs Ausgänge für alle Geräte
Zwei AC-Steckdosen, zwei USB-C-Anschlüsse, ein USB-A-Anschluss und die Kfz-Steckdose versorgen Kaffeekocher, Lampe, Smartphone und Laptop gleichzeitig. Der Energiesparmodus schaltet ungenutzte Ausgänge nach 6 Stunden ab und spart so Akkuladung.
USV mit ≤ 10 ms
Am Netz angeschlossen schaltet die Powerstation bei einem Stromausfall innerhalb von 10 ms auf Akkubetrieb um, etwa für Router oder Computer. Laut Hersteller arbeitet sie dabei mit rund 28 dB leise.


6.000 Ladezyklen
Der LiFePO₄-Akku erreicht laut Benutzerhandbuch 6.000 Zyklen bis über 70 % Restkapazität. Die Zellen sind direkt in das Gehäuse integriert (Cell-to-Body), ChargeShield 2.0 überwacht Laden und Entladen.




