Beschreibung
ANKER SOLIX C2000 Gen 2 Tragbare Powerstation
Bedienfeld und Ausgänge vorn
Auf der Vorderseite liegen das LCD-Display mit Akkustand, Ein- und Ausgangsleistung und Restlaufzeit, der Hauptschalter sowie alle Ausgänge: drei USB-C-Anschlüsse (zweimal 140 W, einmal 15 W), ein USB-A-Anschluss mit 12 W, die Kfz-Steckdose mit eigener Taste und vier AC-Steckdosen mit AC-Ausgangstaste.


Anschluss für den Erweiterungsakku
An der rechten Gehäuseseite sitzt hinter einer Abdeckung der Anschluss für einen Erweiterungsakku. Mit dem Anker SOLIX BP2000 Erweiterungsakku (Gen 2) wächst die Kapazität auf 4.096 Wh, mit dem BP3000 laut Datenblatt auf 5.120 Wh; angeschlossen wird jeweils ein Zusatzakku.
Ladeeingänge an der linken Seite
Die linke Seite bündelt die Eingänge: den AC-Eingang für das mitgelieferte Ladekabel mit bis zu 2.300 W, den Überlastschutzschalter und den XT60i-Eingang für Solarmodule oder das DC-Ladekabel mit 11 bis 60 V und bis zu 800 W.


Kabel seitlich, Front frei
Von hinten gesehen liegen AC-Eingang, Überlastschutzschalter und XT60i-Eingang an der Seite, die Rückseite trägt keine Anschlüsse. Netz- und Solarkabel werden seitlich eingesteckt, Display und Ausgänge an der Front bleiben frei zugänglich.
Integrierte Tragegriffe
An beiden Seiten bildet die Oberschale einen Tragegriff, darunter liegen die Lüftungsöffnungen der Powerstation. Die Abdeckung schützt den Erweiterungsanschluss, solange kein Zusatzakku angeschlossen ist. Die Lüftungsöffnungen sollten im Betrieb frei bleiben.


Geschlossene Rückseite
Die Rückseite ist durchgehend geschlossen; alle Ein- und Ausgänge liegen vorn oder seitlich. Mit 459 × 250 × 257 mm und 18,9 kg lässt sich die Powerstation platzsparend aufstellen und an den seitlichen Griffen tragen.
Energie, die weiter trägt
Die Anker SOLIX C2000 Gen 2 speichert 2.048 Wh in langlebigen LiFePO₄-Zellen und liefert 2.400 W Dauerleistung. Laut Anker bietet sie die weltweit schnellste Wiederaufladung für Wohnmobil-Power: Über Steckdose und Solar gleichzeitig ist sie in nur 58 Minuten vollständig geladen.


Sechs Wege zum Aufladen
Über AC und Solar gleichzeitig lädt die Powerstation mit bis zu 2.600 W in 58 Minuten auf 100 %. Allein an der Steckdose dauert es mit 2.300 W rund 1 Stunde 3 Minuten, mit bis zu 800 W Solarleistung etwa 3 Stunden. Unterwegs stehen außerdem Lichtmaschinen-Ladegerät, Kfz-Eingang und Benzingenerator zur Wahl (Herstellerangaben aus internen Labortests).
800 W Ladung während der Fahrt
Mit dem separat erhältlichen Anker SOLIX AS200 Alternator Charger lädt die C2000 Gen 2 während der Fahrt mit bis zu 800 W und ist laut Hersteller in 2 Stunden 36 Minuten voll – rund achtmal schneller als über eine herkömmliche Kfz-Steckdose. So bleibt das Wohnmobil auch ohne Landstrom versorgt.


2.400 W für fast alle Haushaltsgeräte
Mit 2.400 W Nennleistung und 4.000 W Spitzenleistung betreibt die C2000 Gen 2 laut Anker 99 % der Haushaltsgeräte, darunter Waschmaschine, Kühlschrank und Mikrowelle. Die SurgePad-Funktion versorgt wärmeerzeugende Geräte wie Wasserkocher oder Heizlüfter mit bis zu 3.000 W.
Neun Anschlüsse gleichzeitig nutzen
Vier AC-Steckdosen (2.400 W im Akkubetrieb, 2.300 W im Bypass-Modus), zwei USB-C-Anschlüsse mit je 140 W, ein USB-C mit 15 W, ein USB-A mit 12 W und eine Kfz-Steckdose mit 120 W versorgen Laptop, Kaffeemaschine, Smartphone und Kühlbox zur selben Zeit.


Auf 4 kWh erweiterbar
Mit dem separat erhältlichen Anker SOLIX BP2000 Erweiterungsakku (Gen 2) verdoppelt sich die Kapazität auf 4.096 Wh. Laut Hersteller versorgt das System einen Kühlschrank dann 30 bis 64 Stunden lang – ideal als Notstromreserve für längere Ausfälle.
Nur 9 W im Leerlauf
Dank OptiSave-Technologie benötigt die Powerstation im Leerlauf laut internen Anker-Tests nur rund 9 W und hält bei geringer Last bis zu 230 Stunden durch. So bleibt mehr gespeicherte Energie für Ihre Geräte übrig.


Längere Laufzeiten im Alltag
Laut Herstellertests bei 25 °C versorgt die C2000 Gen 2 einen Kühlschrank 15 bis 32 Stunden, eine Tauchpumpe (300 W) rund 5,7 Stunden, einen WLAN-Router (10 W) etwa 105 Stunden, einen Laptop (60 W) rund 26,6 Stunden und einen Fernseher (100 W) etwa 16,6 Stunden – jeweils als einzelnes Gerät.
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Ist die Powerstation am Netz angeschlossen, erhalten Ihre Geräte Netzstrom direkt über die AC-Ausgänge. Fällt der Strom aus, schaltet sie innerhalb von 10 ms auf Akkubetrieb um – Computer, Router oder CPAP-Geräte laufen ohne Unterbrechung weiter.


Superleicht und kompakt
Mit 18,9 kg und Abmessungen von 459 × 250 × 257 mm ist die C2000 Gen 2 laut Anker 25 % leichter und 29 % kompakter als vergleichbare Powerstations. Sie lässt sich bequem tragen und passt problemlos unter ein Wohnmobilbett.
Leise mit rund 30 dB
Anders als ein Benzingenerator arbeitet die Powerstation ohne Abgase und besonders leise. Im leisen Lademodus mit weniger als 1.000 W Eingangsleistung erreicht sie laut Hersteller rund 30 dB – für erholsamen Schlaf zu Hause oder im Wohnmobil.


Smarte Steuerung per Anker App
Per WLAN oder Bluetooth überwachen und steuern Sie die Powerstation in der Anker App. Storm Guard lädt den Akku vor angekündigten Unwettern automatisch voll, der Zeitnutzungsmodus mit PV-Priorität lädt bevorzugt zu günstigen Tarifzeiten oder mit Solarstrom.
Strom für Outdoor-Abenteuer
Beim Camping lädt die C2000 Gen 2 laut Herstellerangaben eine Drohne (2.453 mAh) rund 65-mal, betreibt einen Ventilator (80 W) etwa 20,5 Stunden, eine Beleuchtung (10 W) rund 105 Stunden oder einen Elektrogrill (1.500 W) etwa 1,2 Stunden.


Unabhängig im Wohnmobil
Unterwegs versorgt sie laut Herstellerangaben eine Kühlbox (60 W) rund 65,7 Stunden, einen Projektor (60 W) etwa 26,6 Stunden, einen Wasserkocher (1.100 W) rund 1,7 Stunden und eine Wohnmobil-Klimaanlage (1.200 W) etwa 1,5 Stunden.
Notstrom für Zuhause
Bei einem Stromausfall hält die Powerstation laut Herstellerangaben einen Laptop (60 W) rund 26,6 Stunden, einen WLAN-Router (10 W) etwa 105 Stunden, eine Tauchpumpe (300 W) rund 5,7 Stunden oder einen Luftentfeuchter (500 W) etwa 3,6 Stunden in Betrieb.


Power für Werkstatt und Garten
Auch Elektrowerkzeuge laufen netzunabhängig: laut Herstellerangaben eine Kettensäge (1.500 W) rund 1,2 Stunden, eine Bohrmaschine (800 W) etwa 2,2 Stunden, ein Winkelschleifer (800 W) rund 1,8 Stunden und ein Akkuschrauber (150 W) etwa 11,5 Stunden.
ANKER SOLIX BP2000Gen2 Erweiterungsakku
Ein-/Aus-Taste mit LED-Ring
Rechts auf der Front sitzt die Ein-/Aus-Taste mit LED-Anzeige-Ring: Er blinkt beim Laden blau und zeigt nach kurzem Tastendruck den aktuellen Akkustand. Zum Ein- oder Ausschalten wird die Taste 3 Sekunden lang gedrückt.


Erweiterungsanschluss rechts
An der rechten Stirnseite liegt unter einer Abdeckung der Anschluss für das mitgelieferte Erweiterungsakku-Ladekabel zur Powerstation, darüber ein eingelassener Griff. Beim Anschließen zeigt das Anker SOLIX Logo auf dem Kabel nach außen.
Griff und Lüftung links
Die linke Stirnseite trägt einen zweiten eingelassenen Griff und Lüftungsschlitze, die im Betrieb frei bleiben sollten. An den beiden Griffen lässt sich der 15,3 kg schwere Akku sicher anheben.


Anschluss seitlich erreichbar
Von hinten gesehen liegt der abgedeckte Erweiterungsanschluss an der Stirnseite, die Rückwand selbst ist geschlossen. Das Ladekabel wird seitlich zur Powerstation geführt.
Kompakt und geschlossen
Die glatte Rückseite trägt keine Anschlüsse. Mit 395,5 × 197,5 × 229 mm ist der Akku kompakt gebaut und lässt sich, wie auf dem Anker-Bild gezeigt, unter der Powerstation platzieren.


Doppelte Kapazität: 4.096 Wh
Der BP2000 (Gen 2) speichert 2.048 Wh in LiFePO₄-Zellen und verdoppelt so die Kapazität der Anker SOLIX C2000 Gen 2 auf 4.096 Wh – laut Anker genug für 30 bis 64 Stunden Kühlschrankbetrieb. Beim Entladen wird zuerst der Erweiterungsakku genutzt, beim Laden zuerst die Powerstation gefüllt.
ANKER SOLIX PS60 Tragbares Solarpanel
Acht Zellenfelder, faltbar
Die Vorderseite trägt acht Solarzellenfelder in zwei Reihen; die Aussparungen dazwischen sind die Faltlinien des Panels. An den Ecken sitzen Metallösen. Aufgeklappt misst das PS60 1.033 × 551 × 17 mm.


Aufgestellt zur Sonne
Mit den Ständern auf der Rückseite stellen Sie das PS60 schräg zur Sonne auf. Laut Bedienungsanleitung klappen Sie dazu Panel und Ständer aus; wie viel Energie ankommt, hängt von der Intensität des Sonnenlichts ab.
Rückseite mit Anschlussdose
Auf der Rückseite liegen drei eingeklappte Ständer. Rechts auf der Lasche sitzt die Anschlussdose mit dem Ausgangskabel, an das Sie das mitgelieferte Solar-auf-XT60-Ladekabel (0,5 m) oder die 2,5-m-Verlängerung anschließen.


Drei ausklappbare Ständer
Von schräg hinten sind die drei ausgeklappten Ständer zu sehen, die das Panel über die ganze Breite abstützen. Die Anschlussdose mit Kabel sitzt rechts außen auf der Lasche.
Power im Taschenbuchformat
Zusammengefaltet misst das PS60 nur 232 × 266 × 64 mm und wiegt laut Datenblatt 1,77 kg – laut Anker 40 % weniger als herkömmliche Panels. Am Griff lässt es sich bequem mit einer Hand tragen.


Robustes Fiberglas, IP68
Laut Anker besteht das Panel aus ultrahaltbarem Fiberglas: flexibel, kratzfest und nach IP68 wasser- und staubdicht. So hält es Regen, Staub und Spritzwasser im Außeneinsatz stand.
Hoher Wirkungsgrad
Die Solarzellen wandeln laut Hersteller bis zu 23 % des Sonnenlichts in Strom um. Am Ausgang liefert das PS60 bis zu 60 W bei 16 V und 3,75 A; ein Teil geht bei der Umwandlung verloren, deshalb kommt an der Powerstation etwas weniger an.

ANKER SOLIX PS100X Tragbares Solarpanel
Acht Zellenfelder, faltbar
Die Vorderseite trägt acht Solarzellenfelder in zwei Reihen; die Aussparungen dazwischen sind die Faltlinien. Rechts auf der Lasche sitzt die blaue Anschlussdose. Aufgeklappt misst das PS100X 1.180 × 710 × 23 mm.


Aufgestellt zur Sonne
Aufgeklappt und mit ausgeklappten Standfüßen steht das Panel schräg zur Sonne. Laut Hersteller lässt es sich dank des durchdachten Designs schnell aufbauen und optimal zur Sonne ausrichten.
Rückseite mit MC4-Kabeln
Auf der Rückseite sitzen drei Standfüße, links ein Tragegriff und die blaue Anschlussdose mit zwei kurzen MC4-Kabeln. Daran schließen Sie das Solar-auf-XT-60-Ladekabel oder die mitgelieferte 3-m-Verlängerung an.


Drei Standfüße
Von schräg unten sind die ausgeklappten Standfüße zu sehen, die das Panel über die ganze Breite abstützen. Links außen hängen Anschlussdose und MC4-Kabel frei erreichbar an der Lasche.
Stabile Neigung von der Seite
In der Seitenansicht stützen die Standfüße und eine Strebe das Panel im Neigungswinkel ab. Das Ausgangskabel läuft von der Anschlussdose an der Unterkante nach unten.


Zusammengefaltet mit Griff
Gefaltet misst das PS100X 355 × 277 × 65 mm (an der dünnsten Stelle 42 mm) und wiegt 3,5 kg. Zwei Gurte halten das Paket zusammen, oben sitzen Tragegriff, Anschlussdose und MC4-Kabel.
Fast A4-Format für unterwegs
Zusammengefaltet entspricht das Panel laut Anker nahezu der Größe eines A4-Blatts und lässt sich leicht im Gepäck verstauen. Vor Ort aufgeklappt, lädt es Ihre tragbare Powerstation mit bis zu 100 W.

ANKER SOLIX PS100B Bifaziales Solarpanel
Zwei Hälften mit N-Typ-Zellen
Aufgeklappt zeigt das PS100B zwei Modulhälften mit monokristallinen N-Typ-Zellen in einem schwarzen Aluminiumrahmen. An beiden Außenseiten sitzt je ein Tragegriff, dahinter stützt eine ausklappbare Halterung das Panel.


Schräg zur Sonne aufgestellt
In dieser Ansicht ist die bügelförmige Halterung zu sehen, die auf der Rückseite ausgeklappt wird und das Panel in Schräglage hält. Laut Schnellstartanleitung stellen Sie den Winkel so ein, dass das Sonnenlicht ungefähr im 90°-Winkel auf das Solarmodul trifft.
Rückseite mit Solarzellen
Auch die Rückseite ist mit Solarzellen belegt, damit das bifaziale Panel zusätzlich reflektiertes Licht nutzt. Die beiden Halterungen liegen eingeklappt flach auf der Rückseite, an der oberen Ecke der linken Hälfte sitzt die Anschlussdose.


Halterungen und MC4-Anschluss
Hier sind beide Halterungen ausgeklappt. Aus der Anschlussdose an der Rahmenecke kommen zwei kurze Kabel mit MC4-Steckverbindern, daran werden die mitgelieferten 2,5-m-Verlängerungen oder das 0,5-m-Ladekabel auf XT-60i angeschlossen. In der Mitte verbinden Scharniere die beiden Hälften.
Flaches Profil von der Seite
In der Seitenansicht stützen die ausgeklappten Halterungen das Panel wie ein Dreieck ab. Aufgeklappt ist es nur 17 mm stark und misst 1.030 × 600 mm, zusammengeklappt 510 × 600 × 64 mm.


Leichter als 3 kg
Mit 2,8 kg ist das PS100B laut Anker rund 30 % leichter als herkömmliche 100-W-Panels. Zusammengeklappt misst es 510 × 600 × 64 mm und lässt sich am Griff wie ein Koffer tragen.
Bis zu 10 % mehr Leistung
Das bifaziale Panel erzeugt Strom auf Vorder- und Rückseite und nutzt so auch Licht, das vom Boden reflektiert wird. Laut Hersteller bringt das bis zu 10 % mehr Leistung als ein einseitiges Panel; am schnellsten lädt es im optimalen Winkel zur Sonne.


Über 25 % Wirkungsgrad
Moderne N-Typ-Zellen aus monokristallinem Silizium erreichen laut Anker einen Wirkungsgrad von über 25 %. So holt das Panel mehr Energie aus dem verfügbaren Sonnenlicht und lädt Ihre Powerstation effizient.
Mehrschichtiger Zellschutz
Eine ETFE-Außenschicht und ein hochmolekulares Verbundmaterial schützen jede einzelne Zelle. Laut Anker sorgt der mehrschichtige Aufbau für langanhaltenden Schutz im Freien.


Kratzfest und verstärkt
Langlebiges Fluormaterial macht die Oberfläche kratzfest, ein verstärkter Aluminiumrahmen sorgt für Stabilität. Anker gibt eine Lebensdauer von 10 Jahren an, das GARAN-Label nennt 5 Jahre Herstellergarantie.
Wasserdicht nach IP68
Dank Schutzart IP68 ist das PS100B wasserdicht und staubgeschützt – am Strand ebenso wie beim Camping am Fluss. Laut Datenblatt arbeitet es bei Temperaturen von −20 °C bis 60 °C.

ANKER SOLIX PS200B Bifaziales Solarpanel
Zwei Hälften mit N-Typ-Zellen
Aufgeklappt zeigt das PS200B zwei Modulhälften mit monokristallinen N-Typ-Zellen in einem schwarzen Aluminiumrahmen. An beiden Außenseiten sitzt je ein Tragegriff, dahinter stützt eine ausklappbare Halterung das Panel.


Schräg zur Sonne aufgestellt
In dieser Ansicht ist die bügelförmige Halterung zu sehen, die auf der Rückseite ausgeklappt wird und das Panel in Schräglage hält. Laut Schnellstartanleitung stellen Sie den Winkel so ein, dass das Sonnenlicht ungefähr im 90°-Winkel auf das Solarmodul trifft.
Rückseite mit Solarzellen
Auch die Rückseite ist mit Solarzellen belegt, damit das bifaziale Panel zusätzlich reflektiertes Licht nutzt. Die beiden Halterungen liegen eingeklappt flach auf der Rückseite, an der oberen Ecke der rechten Hälfte sitzt die Anschlussdose.


Halterungen und MC4-Anschluss
Hier sind beide Halterungen ausgeklappt. Aus der Anschlussdose an der Rahmenecke kommen zwei kurze Kabel mit MC4-Steckverbindern, daran werden die mitgelieferten 2,5-m-Verlängerungen oder das 0,5-m-Ladekabel auf XT-60i angeschlossen. In der Mitte verbinden Scharniere die beiden Hälften.
Flaches Profil von der Seite
In der Seitenansicht stützen die ausgeklappten Halterungen das Panel wie ein Dreieck ab. Aufgeklappt ist es nur 17 mm stark und misst 1.377 × 792 mm, zusammengeklappt 685 × 792 × 45 mm.


Unter 5 kg für 200 W
Mit 4,75 kg ist das PS200B laut Anker rund 30 % leichter als herkömmliche 200-W-Panels. Zusammengeklappt misst es 685 × 792 × 45 mm und lässt sich am Griff bequem mitnehmen.
Bis zu 10 % mehr Leistung
Das bifaziale Panel erzeugt Strom auf Vorder- und Rückseite und nutzt so auch Licht, das vom Boden reflektiert wird. Laut Hersteller bringt das bis zu 10 % mehr Leistung als ein einseitiges Panel; am schnellsten lädt es im optimalen Winkel zur Sonne.


Über 25 % Wirkungsgrad
Moderne N-Typ-Zellen aus monokristallinem Silizium erreichen laut Anker einen Wirkungsgrad von über 25 %. Mit 48 V bei maximaler Leistung lädt das Panel kompatible Powerstations effizient.
Mehrschichtiger Zellschutz
Eine ETFE-Außenschicht und ein hochmolekulares Verbundmaterial schützen jede einzelne Zelle. Laut Anker sorgt der mehrschichtige Aufbau für langanhaltenden Schutz im Freien.


Kratzfest und verstärkt
Langlebiges Fluormaterial macht die Oberfläche kratzfest, ein verstärkter Aluminiumrahmen sorgt für Stabilität. Anker gibt eine Lebensdauer von 10 Jahren an, das GARAN-Label nennt 5 Jahre Herstellergarantie.
Wasserdicht nach IP68
Dank Schutzart IP68 ist das PS200B wasserdicht und staubgeschützt – am Strand ebenso wie beim Camping am Fluss. Laut Datenblatt arbeitet es bei Temperaturen von −20 °C bis 60 °C.

Anker SOLIX PS400 Gen2 Bifaziales Solarpanel
Vier Segmente mit N-Typ-Zellen
Aufgeklappt zeigt das PS400 vier Modulsegmente mit monokristallinen N-Typ-Zellen in einem schwarzen Aluminiumrahmen. An den beiden äußeren Rahmenkanten sitzt je ein Tragegriff, rechts ist eine der ausklappbaren Halterungen zu sehen.


Schräg zur Sonne aufgestellt
Die bügelförmigen Halterungen werden auf der Rückseite ausgeklappt und halten das Panel schräg. Laut Schnellstartanleitung stellen Sie den Winkel so ein, dass das Sonnenlicht ungefähr im 90°-Winkel auf das Solarmodul trifft.
Rückseite mit Solarzellen
Auch die Rückseite ist mit Solarzellen belegt, damit das bifaziale Panel zusätzlich reflektiertes Licht nutzt. Die drei Halterungen liegen eingeklappt flach auf der Rückseite, an der äußeren Ecke des rechten Segments sitzt die Anschlussdose.


Halterungen und MC4-Anschluss
Hier sind die drei Halterungen ausgeklappt. Aus der Anschlussdose an der oberen Rahmenecke kommen zwei kurze Kabel mit MC4-Steckverbindern, daran werden die mitgelieferten 2,5-m-Verlängerungen oder das 0,5-m-Ladekabel auf XT-60i angeschlossen. Scharniere verbinden die vier Segmente.
Flaches Profil von der Seite
In der Seitenansicht stützen die ausgeklappten Halterungen das Panel wie ein Dreieck ab. Aufgeklappt ist es nur 17 mm stark und misst 2.292 × 983 mm, zusammengefaltet 567 × 983 × 80 mm.


Strom von beiden Seiten
Das bifaziale PS400 erzeugt Strom auf Vorder- und Rückseite und nutzt so auch Licht, das von Rasen, Sand oder Beton reflektiert wird. Laut Hersteller sind damit bis zu 10 % mehr Leistung als mit einem einseitigen Panel möglich.
400 W mit N-Typ-Zellen
Monokristalline N-Typ-Zellen mit laut Anker über 25 % Wirkungsgrad liefern bis zu 400 W. Bei maximaler Leistung stellt das Panel 48 V und 8,33 A bereit, die Leerlaufspannung liegt bei 57,6 V.


Mehrschichtiger Zellschutz
Eine ETFE-Außenschicht und ein hochmolekulares Verbundmaterial schützen jede einzelne Zelle. Laut Anker sorgt der mehrschichtige Aufbau für langanhaltenden Schutz im Freien.
Kratzfest und verstärkt
Langlebiges Fluormaterial macht die Oberfläche kratzfest, ein verstärkter Aluminiumrahmen sorgt für Stabilität. Anker gibt eine Lebensdauer von 10 Jahren an, das GARAN-Label nennt 5 Jahre Herstellergarantie.


Wasserdicht nach IP68
Mit Schutzart IP68 ist das PS400 wasserdicht und staubgeschützt, ob vor dem Haus oder neben dem Wohnmobil. Laut Datenblatt arbeitet es bei Temperaturen von −20 °C bis 60 °C.
ANKER SOLIX AS200 Alternator Charger
Haupttaste, LED und Anschlüsse
Vorn sitzen rechts die Haupttaste und unten die LED-Anzeige, die beim Laden blau leuchtet und bei einer Störung rot blinkt. Unten liegen links der Powerstation-Anschluss und rechts der Fahrzeugbatterieanschluss für die mitgelieferten Kabel.


Kompaktes Gehäuse mit Kühlrippen
Mit 218 × 119 × 68 mm und 1,3 kg ist das Ladegerät kompakt, seitliche und obere Kühlrippen führen die Wärme ab. Laut Anker sollen nach der Montage alle freien Seiten mindestens 10 cm Abstand haben und die Lüftungsöffnungen frei bleiben.
Rückseite für die feste Montage
Auf der Rückseite wird die mitgelieferte Installationsplatte mit vier kurzen Schrauben befestigt, mit zwei längeren Schrauben lässt sich das Ladegerät im Fahrzeug verschrauben. Alternativ kann es auf einer ebenen Fläche liegen.


Ladegerät mit beiden Kabeln
Zum Lieferumfang gehören das Ladegerät, das 7 m lange Batterieanschlusskabel und das 1 m lange PPS-XT-60i-Anschlusskabel zur Powerstation, dazu Installationsplatte und sechs Schrauben.
Batterieanschlusskabel (7 m)
Das Kabel führt vom Fahrzeugbatterieanschluss zur Starter- oder Wohnmobil-Aufbaubatterie und endet in einem roten und einem schwarzen Ringanschluss. Der Sicherungshalter lässt sich abnehmen, damit das Kabel leichter durch das Fahrzeug verlegt werden kann.


PPS-XT-60i-Anschlusskabel (1 m)
Über dieses Kabel wird das Ladegerät mit dem XT-60i-Eingang der Powerstation verbunden. Das Expansion-Port-Ausgangskabel für Erweiterungsakkus und den Rückwärtsmodus ist separat erhältlich.
800 W – achtmal schneller
Das AS200 nutzt überschüssige Energie der Lichtmaschine und lädt eine Powerstation während der Fahrt mit bis zu 800 W – laut Anker achtmal schneller als ein Kfz-Steckdosen-Ladegerät mit 100 W. Die tatsächliche Leistung hängt von Kabellänge, Fahrzeugstromversorgung und Umgebungstemperatur ab.


Kurze Ladezeiten unterwegs
Laut internen Tests von Anker lädt das AS200 eine Powerstation mit 1 kWh in rund 1 Stunde 50 Minuten, mit 2 kWh in 2 Stunden 41 Minuten und mit 3 kWh in 4 Stunden 14 Minuten auf 100 %. Über den XT-60i-Ausgang ist die Leistung durch die Leistungsgrenze des Ports begrenzt.
C2000 Gen 2 in rund 3 Stunden voll
Mit dem AS200 lädt die Anker SOLIX C2000 Gen 2 laut Anker in nur rund 3 Stunden von 0 auf 100 % – etwa achtmal schneller als über eine herkömmliche Kfz-Steckdose.


Laden auf drei Arten
Das AS200 lädt die Powerstation über ihren XT-60i-Eingang, ermöglicht über den Erweiterungsport die Wohnmobil-Erweiterung und lädt umgekehrt auch Fahrzeugakkus. Für Erweiterung und Rückwärtsladen sind das separat erhältliche Expansion-Port-Ausgangskabel und eine kompatible Powerstation nötig.
Starterbatterie wiederbeleben
Im Rückwärtsmodus lädt die Powerstation über das AS200 die Starterbatterie des Fahrzeugs mit bis zu 800 W. Dafür werden das Expansion-Port-Ausgangskabel und eine Powerstation wie die C2000 Gen 2 oder F3000 benötigt; laut Anker ist die Funktion ab dem ersten Quartal 2026 verfügbar.


Aufbaubatterie während der Fahrt laden
Ebenso lässt sich die Wohnmobil-Aufbaubatterie unterwegs nachladen – ohne Stopp und ohne Landstrom. Laut Handbuch ist der Rückwärtsmodus nicht verfügbar, solange die Powerstation per Wechselstrom geladen wird.
Für Wohnmobile und Benzinfahrzeuge
Das AS200 ist für Fahrzeuge mit 12-V- oder 24-V-Starterbatterie ausgelegt und arbeitet mit Blei-Säure-Akkus (FLD, GEL, AGM, Calcium) sowie LFP-Akkus. Für Elektrofahrzeuge ist es nicht geeignet.


Kompatible Anker SOLIX Powerstations
Laut Anker arbeitet das AS200 mit der C2000 Gen 2, C1000 Gen 2, F3000 und C1000; Wohnmobil-Erweiterung und Fahrzeugbatterieladung über den Erweiterungsport unterstützen nur C2000 Gen 2 und F3000. Powerstations, deren XT-60-Eingang unter 34 V arbeitet, sind nicht kompatibel.
Intelligente App-Steuerung
Per Bluetooth verbinden Sie das AS200 mit der Anker App. Dort steuern Sie die Energie aus der Ferne, legen fest, ab welcher Batteriespannung automatisch geladen wird (Standard 13 V bzw. 26 V), und wechseln per Dual-Mode-Schalter zwischen Lade- und Rückwärtsmodus.


Einfache Installation
Das Batterieanschlusskabel wird mit der Starter- oder Aufbaubatterie verbunden, das PPS-XT-60i-Kabel mit der Powerstation – die Verkabelung erfolgt, bevor das Fahrzeug gestartet wird. Laut Sicherheitshinweisen muss der Überstromschutz zwischen Fahrzeugbatterie und Ladegerät mindestens für 65 V DC und 125 A ausgelegt sein.



































