Beschreibung
Vorderseite mit Abdeckung
Hinter der großen Frontabdeckung liegt der Anschlussraum, oben rechts sitzt die Antenne für die Funkverbindung. Unten befinden sich die IoT-Taste mit IoT-Licht und die Reihe der Port-Statusleuchten, die für jeden belegten Anschluss den Zustand anzeigen und bei einer Störung rot blinken.


EV-Ladeanschlüsse an den Seiten
Von vorn gesehen liegt links der einphasige, rechts der dreiphasige EV-Ladeanschluss. Hier wird das separat erhältliche Anker SOLIX V1 Smart EV-Ladegerät angeschlossen, laut Anker per CEE-Stecker auch Ladegeräte anderer Hersteller; ein- und dreiphasige Anker-Ladegeräte dürfen nicht gleichzeitig betrieben werden.
Robustes Gehäuse
Die Schrägansicht zeigt den roten dreiphasigen Anschluss an der rechten Seite und die Antenne auf der Oberseite. Das 11 kg schwere Gehäuse ist laut Handbuch nach IP54 geschützt und nach IK07 schlagfest.


Rückseite mit Montageschlitz
Über den Montageschlitz auf der Rückseite wird das Power Dock in die mitgelieferte Wandhalterung eingehängt, nach unten geschwenkt und unten verschraubt. Laut Handbuch gehört es an eine stabile Wand mit mindestens 100 kg Tragfähigkeit, 1,2 bis 3 m über dem Boden.
Anschlussraum hinter der Abdeckung
Unter der Abdeckung liegen die Terminals für bis zu vier Solarbanks und der EV-Leistungsschalter für das Ladegerät. Strom- und Kommunikationskabel werden unten über die AC- und die Kommunikationskabelverschraubung eingeführt; den Anschluss an den Verteilerkasten nimmt laut Handbuch ein zugelassener Elektriker vor.


Abmessungen
Laut Maßzeichnung im Handbuch misst das Gehäuse 429 × 174,5 × 334 mm (Breite × Tiefe × Höhe) bei rund 11 kg Gewicht. Wer ein EV-Ladegerät anschließen möchte, montiert das Power Dock laut Handbuch am besten in der Garage, sonst dort, wo sich die Solarbanks am einfachsten anschließen lassen.
Bis zu vier Solarbanks verbinden
Das Power Dock bündelt bis zu vier Solarbanks zu einem Multisystem, laut Anker auch gemischt aus Solarbank 2 E1600 Pro/Plus und Solarbank 3 E2700 Pro. In der größten Konfiguration mit vier Solarbank 3 E2700 Pro und Erweiterungsakkus nennt Anker 4.800 W AC-Leistung, 14.400 W PV-Eingang und 64,5 kWh Speicher.


Wächst mit Ihrem Bedarf
Sie können mit einer Solarbank starten und später weitere Einheiten anschließen, bis zu vier Stück. Laut Anker lassen sich zusätzliche Solarbanks selbst hinzufügen; weil sich dabei die Anlagenleistung ändert, ist eine erneute Anmeldung der Anlage erforderlich.
Flexibel nach Ort und Zeit
Die Solarbanks müssen nicht nebeneinander stehen: Laut Anker installieren Sie sie dort, wo es passt, und erweitern das System schrittweise ohne hohe Einmalinvestition. Das Power Dock führt ihre Leistung an einem Punkt zusammen und kann zusätzlich ein E-Auto-Ladegerät versorgen.


Anschluss für E-Auto-Ladegeräte
Laut Datenblatt liefert der dreiphasige EV-Anschluss bis zu 22 kW (400 V, 32 A), der einphasige bis zu 7,4 kW (230 V, 32 A). Ladegeräte anderer Hersteller unterstützt das Power Dock laut Anker bis 11 kW dreiphasig bzw. 7,4 kW einphasig.
Gesteuert von Anker Intelligence
In der Anker App verwalten Sie Power Dock und Solarbanks als ein System. Zur Wahl stehen laut Handbuch unter anderem Smart-Modus und Eigenverbrauchsmodus (beide mit Smart Meter), Zeitplan-Modus für dynamische Tarife, benutzerdefinierter Modus und das Laden mit Netzstrom vor angekündigten Unwettern.


Energiezentrale an der Hauswand
Das Power Dock hängt an der Wand, die Solarbanks stehen darunter oder an anderen Stellen am Haus. Laut Datenblatt ist es auf 15 Jahre Lebensdauer ausgelegt, das Gehäuse nach IP54 gegen Staub und Spritzwasser geschützt.












