Beschreibung
Bedienleiste an der Vorderseite
Die Front trägt die schmale Bedienleiste: links die Einschalttaste mit LED für den Netzstromstatus, rechts die IoT-Taste mit Status-LED, dazwischen der Lichtbalken für Betriebszustand und Akkustand. Ein kurzer Druck auf die Einschalttaste zeigt den aktuellen Batteriestand, 3 Sekunden gedrückt gehalten schaltet sie die Solarbank ein oder aus.


Netz- und Backup-Anschluss rechts
Von vorn gesehen liegt an der rechten Gehäuseseite der netzgekoppelte Anschluss für das mitgelieferte 3-m-Kabel mit Schukostecker, darunter hinter einer Abdeckung der Backup-Anschluss, über den Sie ein Gerät direkt versorgen können. Griffmulden an beiden Seiten helfen beim Tragen der 29,2 kg schweren Einheit.
Vier PV-Eingänge an der linken Seite
Laut Produktübersicht sitzen links die vier PV-Eingangspaare PV1 bis PV4 (6–9) und das Erdungsschraubenloch (10), rechts der Netzanschluss (11) und das Backup-Terminal (12). Jeder Eingang nimmt ein Modul direkt oder zwei parallel geschaltete Module über ein Y-Kabel auf; eine Reihenschaltung ist nicht zulässig.


Abmessungen im Überblick
Die Solarbank misst laut Handbuch 460 × 254 × 279 mm (Breite × Tiefe × Höhe) und wiegt 29,2 kg; die Zeichnung zeigt zum Vergleich die Erweiterungsakkus BP2700 und BP1600. Zusatzakkus werden unter der Solarbank gestapelt, zur Wand sieht die Anleitung 18 bis 47 mm Abstand vor.
3.600 W an vier MPP-Trackern
Vier MPP-Tracker verarbeiten zusammen bis zu 3.600 W Solarleistung, jeder Eingang bis zu 900 W bei 16 bis 60 V und bis zu 32 A. Mit separat erhältlichen Y-Kabeln lassen sich laut Handbuch bis zu acht Module anschließen, je zwei parallel pro Eingang mit maximal 40 A Kurzschlussstrom.


Bidirektional mit dem Hausnetz
Über den netzgekoppelten Anschluss lädt die Solarbank laut Handbuch mit bis zu 1.200 W auch aus dem Netz, etwa bei niedrigem Tarif, und gibt die Energie bei hohem Strompreis wieder ab. Ins Hausnetz speist die deutsche Ausführung laut Einheitenzertifikat mit 800 W Nennleistung ein.
Smart-Modus mit Anker Intelligence
Im Smart-Modus analysiert das System laut Handbuch Verbrauch, Solarertrag und Strompreise per KI und plant Laden und Entladen automatisch; die Lernphase dauert bis zu 24 Stunden. Der Modus setzt einen Smart Meter und ein Smartphone mit Google-Maps-Unterstützung voraus.


Abgabe exakt nach Bedarf
Mit einem Smart Meter passt die Solarbank ihre Abgabe im Selbstverbrauchsmodus laut Anker in unter 3 Sekunden und in Schritten unter 10 W an den aktuellen Verbrauch an. Unterstützt werden laut Hersteller der Anker SOLIX Smart Meter, Anker SOLIX Smart Plugs, Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM; fällt der Zähler aus, wechselt das System in den benutzerdefinierten Modus.
Von 2,68 auf bis zu 16 kWh
Bis zu fünf Anker SOLIX BP2700 Erweiterungsakkus mit je 2.688 Wh vergrößern den Speicher auf 16.128 Wh; ab dem ersten Zusatzakku steigt die Nenn-Ladeleistung laut Handbuch von 1.800 auf 3.600 W. Laut Anker sind auch die BP1600-Erweiterungsakkus der Solarbank 2 Pro kompatibel.


Plug-in-Installation
Angeschlossen wird die Solarbank mit dem Schuko-Kabel an eine Steckdose, Erweiterungsakkus werden einfach darunter gestapelt und mit dem Wandmontage- und Verriegelungs-Kit gesichert. Laut Anker lässt sich das System zudem per AC-Kopplung mit bestehenden Solaranlagen kombinieren und künftig parallel erweitern.
Langlebig mit InfiniPower
Anker nennt für die LiFePO₄-Akkus 6.000 Ladezyklen und 15 Jahre Lebensdauer bei Komponenten in Industriequalität. Die Thermal-Boosting-Technologie unterstützt den Betrieb bis −20 °C, das Gehäuse ist nach IP65 staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.


Beispielrechnung zur Ersparnis
Für ein System aus Solarbank 3 Pro, fünf Erweiterungsakkus und acht 500-W-Modulen errechnet Anker bei 0,40 €/kWh bis zu 1.566 € Stromkostenersparnis pro Jahr, gegenüber 428 € mit Solarmodulen allein. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Anlagengröße, Verbrauch und Tarif ab.










